Über Beats und Liebe

Musikalisch sozialisiert habe ich mich um die Jahrtausendwende herum. Deutschsprachiger Rap und HipHop aus Hamburg und Stuttgart gehörten zu meiner Jugend. Da ich immer schon Dinge, die mich begeistern, auch selber machen wollte, begann ich mit 13 Jahren eigene Beats zu basteln und habe seit jeher nicht damit aufgehört. Die HipHop Kultur, der 4/4Takt, ein dicker Bass: all das gehört zu meinem Werkzeugkasten, wenn ich mich ans Musikmachen setze. Ich kann zwar auch softere Pianomelodien schreiben oder epische Orchester programmieren, aber wenn mich eines von z.B. studierten Musikkolleg:innen oder eingefleischten Filmmusiker:innen unterscheidet, ist es dies: 20 Jahre Beatbastelei der älteren Schule.

Produktion

Neben dem Programmieren der Beats am Computer spiele ich Klavier, was mich gerade im Bereich der virtuellen Instrumente befähigt, auf viele verschiedene Instrumente (und ihre Simulationen) zurückzugreifen. Außerdem bin ich leidenschaftlicher Schallplattensammler, suche und nutze gerne Samples entweder für nichtkommerzielle Beats als Basis (siehe jene im Player) oder auch als Inspirationsquelle für eigene Kompositionen. Auftragskompositionen oder Jingle-Erstellungen werden wegen der Urheberrechtslage ohne Samples produziert. Die Rechte liegen also immer bei mir, lediglich GEMA spielt dann noch eine Rolle.

Die reine Produktion „in the Box“, also am Computer, ist genauso möglich wie die Arbeit mit Instrumentalist:innen und die analoge Aufnahme von Instrumenten. Auch finden sich teilweise Elemente des Soundscaping in meinen Beats wieder.

Equipment

Software
  • Ableton Live 11 Pro
  • StudioONE 5 Pro
  • Spectrasonics:
    • Trillian
    • Omnisphere 2
    • Keyscape
  • FabFilter EQ&Dynamics
  • Izotope RX8 + Nectar 3
  • HOFA Reverb
  • Melodyne

Hardware

  • Ableton Push 2
  • 3x Shure SM7B
  • Arturia Audiofuse Studio
  • Arturia Keylab MK2
  • Behringer Deepmind
  • Sennheiser HD650
  • Beyerdynamik PRO DT770
  • Shure SM58